Aktuell

26. Mai 2017 – 01. Juni 2017: Die Nacht der 1000 Stunden Filmeinsatz
European Film Festival – Leskovacki kulturni centar – Serbien
26. Mai 2017 – 30. Juni 2017: Vienna table trip Filmeinsatz
Azores Fringe Festival – Azoren – Portugal
26. Mai 2017 – 28. Mai 2017: back track Filmeinsatz
Pune Short Film Festival – Maharashtra – Indien
23. Mai 2017 – 29. Mai 2017: back track Filmeinsatz
Near Nazareth Festival (NNF) – Israel
01. Dezember 2016 – 30. November 2017: Die Zukunft der Leitwarte
Die Abteilung "Art & Science" an der Universität für angewandte Kunst führt das dritte Jahr des Forschungsprojekts "Die Zukunft der Leitwarte" durch – mit dem Fokus auf "Erforschung und Erstellung prototypischer Applikationen für einen interaktiven Kontrollraum".

Circuit Training, 2017

Ein Streifzug in die Welt des Large Hadron Collider
Eine Ausstellung der Universität für angewandte Kunst Wien (Art & Science und Ortsbezogene Kunst) in Kooperation mit CERN (art@CMS und HEPHY – Institute of High Energy Physics).

Vermutlich ist Ihnen 'Zirkeltraining' ein Begriff. Es handelt sich dabei um ein Trainingsprogramm mit einer Reihe von Übungen, die jeden Teil unseres Körpers beanspruchen. Ist eine Runde abgeschlossen, beginnen wir wieder mit der ersten Übung – wir tun das entweder aufgrund von leisem Zwang oder (freiem) Willen. Um die fundamentale Struktur des Universums zu untersuchen, haben Physiker ein anspruchsvolles Zirkeltraining für die grundlegenden Bestandteile der Materie entwickelt: Teilchenbeschleuniger treiben Partikel zu hohen Energien an, um sie dann zum Kollidieren zu bringen. Detektoren beobachten die Resultate dieser Kollisionen und zeichnen sie auf. Wir vermuten, dass die Partikel den Anweisungen der Physiker mit einer überraschenden Mischung aus Gehorsam und freiem Willen begegnen...
In Kooperation mit art@CMS und HEPHY (Institut für Hochenergiephysik) haben Studentinnen und Studenten der Klassen Art & Science und Ortsbezogene Kunst zahlreiche Facetten, die eine große und multinationale Institution wie CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) ausmachen, erforscht. Die Untersuchungen beschäftigen sich mit dem Large Hadron Collider und politischen und ökonomischen Einflüssen, mit der Teilchenbeschleunigung und bürokratischen Fragen, mit dem Big Bang und Verschwörungstheorien. Während wir CERN durchstreiften und selbst zu Detektoren wurden, drängten sich weitere Fragen in den Vordergrund: Wie lassen sich derartige Experimente und die dabei erzeugten Bilder jenseits von Bildschirmen und Visualität in unterschiedliche Medien und Realitäten, in denen wir leben, transformieren? Wie lassen sich künstlerische Strategien in Bezug auf die größte Kamera und das größte Mikroskop auf unserem Planeten entwickeln?
Die Resultate dieser Beschäftigung werden in einer Gruppenausstellung in das weisse haus präsentiert.

Die Nacht der 1000 Stunden, 2016

Lux/A/NL 2016, Spielfilm, DCP, 1:2,39, Dolby Digital
Länge: 92 min.

Als der aufstrebende Philip von seinem Vater die Geschäfte der Familienfirma übernimmt, wird er mit dem seltsamen Erscheinen seiner verstorbenen Vorfahren konfrontiert. In einer langen Nacht deckt Philip nach einem Mord, einer verbotenen Liebesgeschichte und einem Spiel mit falschen Identitäten ein streng gehütetes Familiengeheimnis auf.

Gewinner des "Flash Forward Audience Award" beim Busan International Film Festival 2016!

Trailer: deutsche Version und internationale Fassung.

Vienna table trip, 2016

A 2016, Kurzfilm, Werbung, DCP, 1:1,78, Dolby SR
Länge: 1 min. 22 sek.

"Ein Mikrokosmos von Wien ist der Caféhaustisch, denn im Grunde braucht man das Caféhaus gar nicht verlassen, um einmal durch ganz Wien zu reisen. Aus diesem Gedanken entstand schließlich die Idee einer Miniaturreise durch die Stadt, inszeniert mit Untertassen, Tassen, Tellern, Messern, Gabeln und Souvenirs – garniert mit einprojizierten Erinnerungen und den vielen Vor-, Haupt- und Nachspeisen, die man hier so oft findet." (Virgil Widrich)

Ausgezeichnet mit 15 internationalen Preisen bzw. lobenden Erwähnungen!

Link zum Film und Making of...

back track, 2015

A 2015, Kurzfilm, 3D DCP, schwarz/weiß, 1:2,39
Länge: 7 min.

Virgil Widrichs Kurzfilm ist ein 7-minütiger 3D-remix von Spielfilmen aus den 1950ern und 60ern, die auf Glasscheiben projiziert und in 3D abfotografiert wurden. Uraufführung bei den 61. Internationalen Kurzfilmtagen in Oberhausen. Weitere Festivals: Diagonale, Zagreb Animafest, Karlovy Vary, Vila do Conde, Wroslaw, Bristol, Sevilla, Cambridge, Mailand und Wiesbaden. Gewinner von 6 internationalen Filmpreisen!

Link zu Making of, download Pressematerial

"'back track' präsentiert sich als weiteres Bravourstück eines der erfindungsreichsten Filmemachers Österreichs, dessen vertrackte Einfälle immer wieder größtes Vergnügen zu bereiten verstehen."
Peter Tscherkassky



checkpointmedia GmbH – Multimediaproduktionen

2001 entschloss sich ein seit Jahren tätiges Netzwerk von Multimediaunternehmern zur gemeinsamen Gründung der checkpointmedia. Im Herbst desselben Jahres bezog die neue Firma ihr Büro im Haus der Musik, 1010 Wien.
Als einer der erfolgreichsten Vertreter der "Creative Industries Vienna/Austria" agiert checkpointmedia als konzeptive Schnittstelle zwischen Kunst/Kultur und Wirtschaft. Das Unternehmen besteht heute neben den drei Gründern und Geschäftsführern Stefan Reiter, Stefan Unger und Virgil Widrich aus einem umfassenden Netzwerk an Projektpartnern. Seit 2015 firmiert das Unternehmen als checkpointmedia GmbH und hat seinen Sitz in der Seilerstätte 13, 1010 Wien.

Fast Film, 2003

A/Lux 2003, Kurzfilm, 35 mm, 1:1,66, Dolby SRD
Länge: 14 min.

"Fast Film" ist eine Verfolgungsjagd durch Filmverfolgungsjagden, umgesetzt mit ausgedruckten und papieranimierten Found Footage Einzelbildern von Verfolgungsjagdszenen. Ausgezeichnet mit 36 internationalen Filmpreisen.
Link zu den Pressefotos
YouTube: making of Fast Film
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Copy Shop, 2001

A 2001, Kurzfilm, 35 mm, 1:1,66, Dolby SR
Länge: 12 min.

Die Geschichte eines Mannes, der sich so lange verdoppelt, bis die ganze Welt nur mehr aus ihm besteht. Ausgezeichnet mit 37 internationalen Filmpreisen und nominiert für den Oscar 2001 als bester Kurzfilm.
Youtube: film und making of
Link zur Filmwebsite

"A dazzling nightmare" - The Guardian, London