Virgil Widrich
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Michal Marencik: „Albumine rex“, „Things that talk“, Naturhistorisches Museum Wien, 2011. Foto: Iulian Moise
Michal Marencik: „Albumine rex“, „Things that talk“, Naturhistorisches Museum Wien, 2011. Foto: Iulian Moise
Michael Bachhofer: „Better small than tall - Dwarf elephants, Nikola Tesla and the rest of the world“, „Things that talk“, Naturhistorisches Museum Wien, 2011. Foto: Virgil Widrich
Michael Bachhofer: „Better small than tall - Dwarf elephants, Nikola Tesla and the rest of the world“, „Things that talk“, Naturhistorisches Museum Wien, 2011. Foto: Virgil Widrich
Einladung, Grafik design: Pepa Bugueiro Domingo, David Palme, „Things that talk“, Naturhistorisches Museum Wien, 2011
Einladung, Grafik design: Pepa Bugueiro Domingo, David Palme, „Things that talk“, Naturhistorisches Museum Wien, 2011
„Things that talk“, Naturhistorisches Museum Wien, 2011. Fotos: Iulian Moise, Sabina Teichert, Virgil Widrich
„Things that talk“, Naturhistorisches Museum Wien, 2011. Fotos: Iulian Moise, Sabina Teichert, Virgil Widrich
Sara Duit „Projections“, „Things that talk“, Naturhistorisches Museum Wien, 2011.
Sara Duit „Projections“, „Things that talk“, Naturhistorisches Museum Wien, 2011.
Sara Duit „Projections“, „Things that talk“, Naturhistorisches Museum Wien, 2011. Foto: Sabina Teichert
Sara Duit „Projections“, „Things that talk“, Naturhistorisches Museum Wien, 2011. Foto: Sabina Teichert

Things that talk

Ausstellung der Universität für angewandte Kunst/Art & Science im Naturhistorischen Museum Wien anlässlich der Vienna Art Week 2011.

Jahr
2011
Art
Ausstellung · Universität für angewandte Kunst

Schaustücke aus dem Archiv der Freunde des Naturalienkabinetts
Eine Kooperation der Universität für angewandte Kunst/Art & Science und des Naturhistorischen Museums Wien anlässlich der Vienna Art Week 2011. Naturhistorisches Museum, Burgring 7/Stiegenaufgang, 1010 Wien

Wie nehmen wir Bezug auf Dinge und wie kommunizieren Dinge umgekehrt mit uns und untereinander? Im Naturhistorischen Museum Wien drängt sich diese Frage auf, da sich eine überwältigende Vielfalt von Dingen versammelt findet. Diverse Gegenstände werden in den Schauräumen präsentiert, sind in Archivräumen verborgen, in die Infrastruktur integriert oder existieren in einem Raum dazwischen. Die Dinge sind wie wir in das Bezugssystems des Museums eingebunden und darin Akteure.
Die Ausstellung Things that talk will die hybride Entität von Dingen als Akteure untersuchen und ihr Verhältnis mit uns und unter sich weiter ermitteln. Die Studierenden treten dafür mit Gegenständen im Gebäude des Naturhistorischen Museums in Beziehung und stellen Nachforschungen zu Geschichte, Platzierung, Qualitäten und zu verbundenen gegenwärtigen Fragestellungen an. Aus dieser Auseinandersetzung mit den Dingen resultieren die gezeigten Arbeiten, die unscheinbare Einzelheiten in den Vordergrund rücken und eine Perspektive der Dinge artikulieren wollen.

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